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· JOCHEN KÖHLER · BETEILIGUNGSGESELLSCHAFT · HAMBURG JK Beteiligungsgesellschaft
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Nachfolge

So läuft eine Nachfolge mit uns ab.

Vom ersten Gespräch bis zum Notar erfahrungsgemäß sechs bis zwölf Monate. Sie bestimmen das Tempo.

Tischler arbeitet mit der Handsäge an der Werkbank

Sechs Schritte

  1. Erstes Gespräch

    ein bis zwei Wochen

    Vertraulich, per Telefon oder bei Ihnen. Unterlagen brauchen wir noch nicht.

  2. Kennenlernen

    vier bis acht Wochen

    Vertraulichkeitsvereinbarung, dann Jahresabschlüsse, betriebswirtschaftliche Auswertung und ein Besuch im Betrieb.

  3. Angebot in Eckpunkten

    zwei bis vier Wochen

    Kaufpreisspanne, Zahlungsweise, Ihre Rolle nach der Übergabe. Festgehalten in einer Absichtserklärung.

  4. Prüfung

    sechs bis zehn Wochen

    Zahlen, Verträge, Aufträge, Personal und Technik. Die Kosten tragen wir. Ihr Steuerberater ist dabei.

  5. Vertrag und Notar

    vier bis acht Wochen

    Kaufvertrag, geprüft von Ihrem Berater. Beurkundung. In der Regel erfahren Mitarbeitende und Kunden erst jetzt davon.

  6. Übergabe

    sechs bis zwölf Monate

    Sie übergeben Kunden, Lieferanten und Wissen. Wie lange Sie bleiben, vereinbaren wir vorher.

Was bleibt, was sich ändert

Wir sagen lieber vorher, was geht, als hinterher zu enttäuschen.

Name des Betriebs

Wir führen den Betrieb unter seinem Namen weiter. Dafür brauchen wir Ihre Zustimmung zur Fortführung des Firmennamens; das regelt der Kaufvertrag.

Mitarbeitende

Die Arbeitsverhältnisse gehen mit allen Rechten auf den neuen Inhaber über. Eine Kündigung wegen des Betriebsübergangs ist nicht zulässig. Ohne die Mannschaft ist der Betrieb nichts wert. Dass sich in fünf Jahren nichts ändert, können wir nicht versprechen.

Standort

Wir übernehmen Betriebe, damit sie dort weiterarbeiten, wo sie sind. Eine Verlagerung ist nicht unser Modell.

Ihre Rolle

Sie entscheiden mit, wie schnell Sie sich zurückziehen. Ein sauberer Übergang braucht Sie für eine Zeit im Betrieb, aber nicht auf unbestimmte Zeit.

Kaufpreis

Einen Preis nennen wir erst, wenn wir Zahlen gesehen haben. Wir legen unsere Annahmen offen. Ein Teil kann an die Entwicklung der nächsten Jahre gekoppelt sein, wenn beide Seiten das wollen.

Meisterpflicht

Für zulassungspflichtige Handwerke muss ein Meister oder eine gleichwertig qualifizierte Person den Betrieb leiten. Das regeln wir vor der Übergabe, aus Ihrem Betrieb oder aus unserem Umfeld.

Betriebsimmobilie

Kauf oder langfristige Miete von Ihnen, beides ist möglich. Viele Inhaber behalten die Immobilie als Altersvorsorge.

Vertraulichkeit

Ein Nachfolgeprozess, der vorzeitig bekannt wird, schadet dem Betrieb.

  • Vertraulichkeitsvereinbarung vor jedem Unterlagenaustausch.
  • Kein Kontakt zu Mitarbeitenden, Kunden, Lieferanten oder Ihrer Bank ohne Ihr Wissen.
  • Unterlagen sehen nur die Personen, die sie für die Prüfung brauchen.
  • Wann Ihre Belegschaft erfährt, das entscheiden wir gemeinsam.

Häufige Fragen

Muss mein Betrieb schuldenfrei sein?

Nein. Verbindlichkeiten sind Teil der Prüfung und des Preises, kein Ausschluss.

Was kostet mich der Prozess?

Unsere Prüfung zahlen wir. Ihre eigenen Berater, also Steuerberater und Anwalt, zahlen Sie.

Wie schnell kann es gehen?

Sechs Monate bis zum Notar sind realistisch, zwölf Monate normal.

Was ist, wenn es nicht passt?

Dann sagen wir es offen und früh. Wir sind Käufer, keine Vermittler. Ihre Unterlagen bekommen Sie zurück.

Sprechen wir über Ihren Betrieb.

Eine halbe Stunde, vertraulich, ohne Verpflichtung.

Jochen Köhler

kontakt@jkbeteiligung.de

+49 151 261 88 361

Jochen Köhler Beteiligungsgesellschaft mbH
Hein-Saß-Stieg 6, 21129 Hamburg